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Die französische Großreederei CMA CGM konnte in 2. Quartal 2012 ihren Umsatz um satte 12 Prozent steigern. Der Umsatz der drittgrößten Linienreederei belief sich in der Zeit von April bis Juni auf über vier Milliarden US-Dollar.

CMA CGM konnte in diesem Zeitraum ebenfalls das Transportvolumen um acht Prozent auf 2,7 Millionen Standardcontainer (TEU) weltweit ausweiten. Aufgrund des anhaltenden positiven Trends, auch im Monat Juli, hat CMA CGM seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr bestätigt.

Die Bremer Experten vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) haben die Kauf- und Verkaufstätigkeiten auf dem internationalen Schifffahrtsmarkt analysiert.
„Da die Finanzierung insbesondere auch beim Kauf von Schiffen mittleren Alters beziehungsweise älteren Einheiten quasi aller Typen derzeit schwieriger zu realisieren ist, nutzen finanzstarke Eigner die Gelegenheit, unter den Angeboten für ältere Secondhand-Schiffe die besten ,Schnäppchen' herauszusuchen und diese selbst zu finanzieren", heißt es im aktuellen ISL-Marktbericht.

Die Kreditvergabe der Banken zur Finanzierung von Secondhand-Schiffen sei stark auf jüngere Einheiten fokussiert. Immer mehr Käufer setzten daher die Cash-Zahlung als Mittel ein, um von den starken Rabatten für ältere Schiffe zu profitieren.

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In der andauernden Ratenkrise wird weiter viel Tonnage verschrottet – im bisherigen Jahresverlauf schon mehr als 2011 insgesamt. Bis Ende vergangener Woche ließen die Reeder Schiffe mit einer Gesamttragfähigkeit von 40,8 Millionen Tonnen abwracken, heißt es im aktuellen Marktbericht des Analysehauses Clarkson Research. Im gesamten Vorjahr waren es 40,6 Millionen Tonnen. Die Experten gehen davon aus, dass sich die Verschrottung in 2012 auf 57,3 Millionen Tonnen summieren wird. Das würde eine 41-prozentige Steigerung bedeuten.

Der Handel von geschlossenen Schiffsfondsanteilen im Zweitmarkt fand nur im unwesentlichen Rahmen statt. Die Deutsche Zweitmarkt AG aus Hamburg teilte mit, dass es im August 114 öffentliche Handelsabschlüsse mit einem Gesamtvolumen von rund 3,7 Millionen Euro gab. Die relevanteste Kennziffer stellt jedoch der durchschnittliche Transaktionskurs dar – 24,7 Prozent. Das bedeutet, dass im Schnitt eine ursprüngliche Zeichnungssumme von 100.000 Euro für 24.000 Euro gehandelt wurde. In den Monaten zuvor lag der Kurs noch deutlich über 30 Prozent.

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